Im Film-Museum Berlin werden Fotos von Romy Schneider gezeigt. Sie war ein Weltstar, die viel zu früh verstarb. Das Berliner Filmmuseum zeigt unter dem Titel „Romy Schneider. Wien – Berlin – Paris“ auf 450 Quadratmetern das Leben der unvergessenen Ikone, die von 1938 bis 1982 lebte.
Ihr Leben war von Höhen und Tiefen beherrscht. Sie stand mit bereits 14 Jahren zum ersten Mal mit ihrer Mutter in dem Film „Wenn der weiße Flieder wieder blüht“ vor der Kamera. Mit der Verfilmung der „Sissi“ wurde Sie zum Mythos und Weltstar.
Privat lief es bei ihr nicht so gut. Zwei Ehen gingen in die Brüche und ihren 14-jährigen Sohn namens David verlor sie durch einen tragischen Unfall. Sie war tabletten- und alkoholsüchtig und verstarb mit 43 Jahren an Herzversagen. Es wird nicht nur das private Leben von ihr dargestellt, sondern das Gesamtwerk ihres schauspielerischen Könnens.
Es werden 257 Exponate – darunter auch 60 noch nie gezeigte Bilder, original Filmkostüme und Romys beste Film-Szenen als auch private Briefe von Freunden und Filmkollegen gezeigt. Die Show läuft bis 30. Mai 2010 an der Potsdamer Straße 2 in Berlin und kostet 4 Euro Eintritt.